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CITY KONZERT- & EVENTBERICHTE 2011 Konzertbericht auf Deutsche Mugge, November 2011
CITY unplugged in
Königs-Wusterhausen
Konzertbericht auf Deutsche Mugge, Juli 2011
CITY in
Angermünde
Konzertbericht, Fotos
und Video von Petra (Puhdysforum), Juni 2011
Bei der diesjährigen Performance
standen die Macher vor der Quadratur des Kreises - eine ganz neue
Spielstätte, eine Rockband und eine moderne Multimediashow - wie sollte
das zusammen gehen? Viele Jahre wurde die Performance zum Stein (eine Produktion des Mittelsächsischen Kultursommers), die vorrangig Klassik betont angelegt war, auf dem Rochlitzer Berg im Porphyrbruch, gespielt. Nun brach man sprichwörtlich zu neuen Ufern auf - und zwar ans Ufer der Mulde auf der Muldeninsel in Rochlitz.
Eine derartig aufwändige Sache ging
nicht ohne Sponsoren, die Ticketpreise mit Pressekarte waren sehr
niedrig (18,50 Euro). Hauptbeweggrund war die Sicherheit zu solchen
Massenevents. Die Macher installierten sogar eine zweite Brücke zur
Insel, um dem Ansturm gewachsen zu sein. Im Vorfeld wurden 2.000 Karten verkauft, wie viele Leute es dann
tatsächlich waren, kann ich heute noch nicht sagen, werde die Zahl aber
nach reichen. Und dann stand eine Gewissensentscheidung an - Blick auf die Ostrocker oder Multimediashow? Beides ging nicht - war von Anfang an klar, denn die Bühne verstellte den Blick auf Schloss und Schaukelsteg, die in das Gesamtkonzept einbezogen waren.
Die Schreiberin entschloss sich für die Band ohne Haare und der Ehemann betrachtet das Ganze mit gebührlichem Abstand. Das war nicht die schlechteste Entscheidung.
Trotzdem gab es einen Missgriff und dies soll nur eine ganz private Meinung sein, die 1999 anderen Besucher können das durchaus anders empfunden haben. Den Moderator fand ich nervig und es machte die hochwertige Sache billig. Er erschien mir auch wenig vorbereitet, habe ihn schon zu anderen Rockkonzerten gesehen und da war es durchaus akzeptabel. Zur Performance am Stein sollte man aber einen gewissen Stil wahren, Spielchen zum Alter der Besucher oder zu versuchen, Heiratsanträge zu erzwingen oder ähnliches passen da nicht hin. Warum nahm er nicht den Ball auf und fragte mal, wer 1974 schon an gleicher Stelle bei CITY war? Die Besucher hat er einbezogen, das muss man ihm lassen - aber er hätte viel mehr daraus machen können. Mal eine kleine Empfehlung, nehmt das nächste Mal Jens Kurze (alias Toms Daddy), einen „alten“ Rochlitzer, der kann mit Sachkenntnis Rockkonzerte moderieren und gleichzeitig unterhalten. Vieles hab ich jetzt schon erzählt, aber kommen wir mal zum Hauptakt.
Als CITY auf der Bildfläche erschien, verzogen sich die penetranten
Regenwolken. Es war wie ein Wunder und gleichzeitig Belohnung für die
Leidensfähigkeit des Publikums. Der Opener
„Flieg ich durch die Welt“
wurde lichtmäßig ganz toll in Szene
gesetzt. CITY zündete einen Knaller nach dem Anderen (und das nicht nur
sprichwörtlich gesehen).
CITY spielte wieder „Sag mir wo die Blumen sind“ was in „Give peace a chance“ überging, nicht ohne einige Worte über die gegenwärtige Lage an den Mann oder die Frau zu bringen. Das liebe ich ganz besonders an CITY. Und irgendwie kam mir so eine Erinnerung. Das Lied versetzte mich 38 Jahre zurück, nur 1 km weiter als der Veranstaltungsort, sah ich mich kniend in der damaligen Disco "Schlossaue". Mensch, wie die Zeit vergeht und dieser Song hat nichts an Aktualität eingebüßt.
Wie Toni mit den Leuten redet, das findet man selten bei den Ostbands. Klar, CITY zelebriert seit Jahrzehnten Rituale, der Geburtstag von Klaus wird 100 Mal im Jahr gefeiert, das Publikum wird geknipst usw. Aber die Zwischentexte von Toni sind immer mal anders und sehr gekonnt rüber gebracht. So wird es nie langweilig. Der Schwerpunkt der Veranstaltung lag auf der Multimediashow. Viel hat man davon direkt vor der Bühne nicht gesehen, aber die es von hinten betrachtet haben, waren begeistert. Warum sie zum Schluss nicht mal den hinteren Bühnenvorhang weggenommen haben, kann ich nicht sagen. Damit wäre der Blick aufs Schloss frei gewesen. Lag sicher an der Lichttechnik auf der Bühne (ich sag immer Mäusekino). Jedenfalls war es alles sehr eindrucksvoll.
Von der Organisation her war die Sache perfekt, außer dass sie scheinbar den Wetterverantwortlichen zu schlecht bezahlt haben. Es gab reichlich Verpflegung ohne langes Anstehen zu moderaten Preisen. Wie schnell es zum Schluss gelang, die Insel zu räumen, da hab ich gestaunt. Also für die Logistik 100 Punkte und Danke!
Natürlich gehör ich auch zu denen,
die der traumhaften Kulisse des Steinbruchs hinter her trauern, Bin schon gespannt, was uns nächstes Jahr erwartet. Weitere Eindrücke dieser Show
Video vom Konzert in Rochlitz
Konzertbericht
von Günther Kurzhals und Villa, Fotos von Villa,
Mai 2011
CITY in Jena "Was sollen wir trinken, sieben Tage lang, was sollen wir trinken, so ein Durst" und "Die Bäume sind die wahren Götter dieser Welt" waren zwei Titel der Rockband CITY, die am Abend erste Glanzlichter setzte. Gesäumt von den schönen rot blühenden Kastanien auf dem Marktplatz hatten die Wirte und Marktkaufleute reichlich zu tun, der Besucherandrang war riesig. "Immer mit der Angst, dass man was versäumt ..." sang Toni Krahl als Eröffnungslied, aber die Angst war an diesem Abend unbegründet. Die City-Rocker flogen mit uns nicht über die Welt, sondern über 39 Jahre Bandgeschichte bis zu dem wunderbaren Zeitlos-Hit "Am Fenster".
an Günther Kurzhals, mit dem ich schon bei einigen Konzerten zusammenstand, hat mir seine Eindrücke vom gestrigen CITY-Konzert geschickt:
Selbst Toni Krahl konnte sich nicht
mehr an das letzte Konzert von CITY in Jena erinnern und dank der
Organisatoren des Frühlingsmarkts sollte dies nun ein Ende haben.
Natürlich hatte wie bei jedem Konzert
von CITY auch diesmal Drummer Klaus Selmke Geburtstag (wie alt ist er
eigentlich gestern geworden?) und wurde mit
„Happy Birthday“
gefeiert. Konzertbericht und Fotos von Angela & Bernd aus Dresden (Puhdys-Forum), April 2011
CITY im
Staupitzbad Döbeln
Es wurden während der gesamten Zeit bis zum Konzert Musikvideos aus "unseren" Zeiten gesendet (aus den 60er, 70er und 80er-Jahren). Am Ende dann Ausschnitte aus dem Ostrock-Klassik 2007 (DVD). Feine Sache, aber für Unterhaltungen leider etwas zu laut. Dann die erlösende Durchsage, dass um 23.00 Uhr das Konzert beginnen wird. Ja, liebe Berliner und Dresdener, in Döbeln werden die Bürgersteige nicht schon 22.00 Uhr hochgeklappt. Wir erwarteten ein "normales" CITY-Konzert, wie wir es von 2010 in Erinnerung hatten. Auch die Landsberg-Besucher berichteten auf diesem Gebiet nichts Neues. So war es auch dann in Döbeln. Ein wunderbares Zwei-stündiges Konzert mit all den vertrauten Songs, Klaus´ Geburtstag wurde wieder gefeiert, die Bonbons flogen und der Luftballon wurde aufgeblasen. Es wurde "gläsern geträumt" , "durch die Welt geflogen", dem "Vater geglaubt", gefragt, "wo die Blumen sind" und "was wir 7 Tage lang trinken wollen". Selbstverständlich war auch heute mit "Am Fenster" das Konzert beendet worden. Während der gesamten Show wurde komplett auf Pyro-Elemente verzichtet. Dafür kamen die Lichtelemente ins Spiel, wie wir "Insider" es vom Staupitzbad kennen und schätzen. Das Zusammenpiel der bandeigenen Lichttechnik mit der Technik des Hauses harmonierte wunderbar. In der zweiten Stunde des Konzertes "malten" dann Laserstrahlen verschiedene Effekte in den Raum. Diese Lasershow steht in KEINEM Zusammenhang mit dem großen Projekt "Performance am Stein", welches uns am 24.06.2011 auf der Muldeninsel in Rochlitz erfreuen wird.
Das Publikum war in guter Stimmung,
die Band in bester Verfassung. Eine Mugge, wie man sie sich nur wünschen
konnte. Es passte einfach alles und
das Vorjubiläumsjahr der Band wird uns am 24.06.2011 mit Sicherheit die
nächste große Überraschung präsentieren. FOTOS von Angela und Bernd Konzertvideo von Astrid und Matthias, April 2011
Videomitschnitt
Konzertbericht und Fotos von Sonny und Frank, April 2011
CITY im "Goldenen Löwen"
in Landsberg
Herzliche Grüße von Sonny & Frank Konzertbericht und Fotos von Sonne Volker aus Rudelzhausen, April 2011
Das erste CITY UNPLUGGED-Konzert 2011 Diesmal kommt der Konzertbericht nicht wie gewohnt in Prosaform, denn im Moment ist meine “künstlerische Ader” versiegt. Durch Zufall entdeckte ich im Januar dieses Jahres die Konzertankündigung für Zittau (natürlich nicht auf der CITY-Internet-HP!). Da ich eh das erste Aprilwochenende in Görlitz geplant hatte, organisierte ich mir direkt über das Westpark-Center, Zittau meine Eintrittskarte, welches sich sehr unkompliziert gestaltete. Mir wurde die Karte schnell zugeschickt und erst nach Erhalt musste ich bezahlen. Eine völlig einfache, aber ungewohnte Variante, die so sicherlich nur durch „Ostveranstalter“ praktiziert wird. Erwartungsvoll, aber wie immer generalstabsmäßig vorbereitet, besichtigte ich bereits am Vortag den Ort des Geschehens - eine Tennishalle! Die netten Rezeptionistinnen ließen mich aus der Ferne einen Blick auf die Bühne werfen. Ich erkannte mit Schrecken, dass diese sehr, sehr hoch aussah. „Na, prima Aussichten für die Tangareihe“, dachte ich mir. Es stellte sich als völlig unnötig heraus, dass ich am Konzerttag bereits zwei Stunden vor offiziellem Einlass vor den Türen des Westpark-Centers stand. Nach geraumer Zeit kamen Bernd und Angela vom Puhdysforum und Angelika und Helmut aus unserem FC. Nun musste ich nicht mehr alleine warten … Nachdem sich (endlich) die Eingangstüren öffneten, nahmen und die „Einlassherren“ als erstes unsere Fotoapparate weg. Zum Glück konnten wir diese später wieder abholen. Wir stürmten die Tennishalle und nahmen unsere Plätze in der Tangareihe ein. Die Herren von CITY begrüßten uns per Handschlag. Pünktlich um 20:00 Uhr erfolgte dann die Begrüßung durch Dr. Taste, der Vor-Act zu CITY. Zu diesem Zeitpunkt standen leider nur so ca. 25 bis 30 Zuschauer vor der Bühne, danach eine Riesenlücke, danach Bierzeltgarnituren, wo sich allerdings schon so 250 Zuschauer und Fans tummelten.
Um 21:00 Uhr betrat dann endlich CITY die Bühne. Es war die Premiere der „Unplugged Exklusiv-Tour 2011“ und die Stimmung war von Anfang an riesig. Ungewohnt sitzend spielten die Jungs nun munter ihre Hits. Die Fans und Zuschauer sangen eifrig mit. Joro fiel es sicherlich am schwersten, ruhig und still auf dem Hocker sitzend seine Instrumente zu spielen. Zum Repertoire der Unplugged-Konzerte gehören unter anderem die Titel: „Bulgarien Rock“, „Lieben und lieben lassen“, „Aus der Ferne“, "Deutsch, Russisch, Englisch" „Mir geht es wie dem Jesus“ - von Wolfang Ambros, „Ich singe einen Rock’n’Roll“, "Tamara" und Bettina Wegners „Kleine Hände“. So viele schöne Hits, die auf einem „normalen Konzert“ nicht oder nicht mehr gespielt werden. Aber auch Titel aus dem derzeitigen Konzertprogramm, wie "Amerika", "Wo du nicht bist", "Sommerherzen", "Sag mir, wo die Blumen sind", "Sieben Tage lang" und "Glastraum" wurden nicht vergessen. Stark auch der Kisten-Trommel-Einsatz von Klaus und das fröhliche Akkordeon-Spiel von Manne. Wir waren alle begeistert, es waren kurzlebige 90 Minuten. Vergessen, die unnötige Anstehzeit und der Auftritt von Dr. Taste. Als Zugabe gab es „Am Fenster“, „Flieg ich durch die Welt“ und „Olymp“. Gleich danach gab es die begehrten Autogramme, wie meist, direkt von der Bühne runter.
Zwischenzeitlich spielte wieder Dr. Taste auf. Dank den netten Security’s ergatterte ich noch ein Konzertplakat und ich weiß auch schon, welchem netten Mägdelein ich es schenken werde … grins! Viel zu schnell endete das erste Unplugged-Konzert in diesem Jahr, ein toller Tag dieser 1. April, der sicherlich wegen diesem außerordentlich schönen Konzerterlebnis noch sehr lange in unseren Erinnerungen leben wird. Danke an CITY für die nette und persönliche Begrüßung, für ein wunderschönes Konzert und die unkomplizierte Autogrammstunde. Danke auch an alle netten Faninnen und Fans in der Tangareihe. Hoffentlich sehen wir uns mal wieder. Leider können die Sonne aus Erfurt und die Sonne aus Rudelzhausen in diesem Jahr nicht nach Landsberg kommen, aber leider geht es im Leben nicht immer so, wie man gerne möchte …. In
diesem Sinne: FOTOS von Sonne Volker
Konzertbericht
und Fotos
von Angela & Bernd aus Dresden (Puhdys-Forum),
April 2011 Eine sehr große Tennishalle sorgte dafür, dass man Akustisch-Konzerte auch "durchstehen" kann. Im hinteren Bereich konnte man auf Bänken sitzen, speisen und trinken und dem Konzert lauschen. Vorn war es natürlich unbestuhlt und man konnte vor der Bühne stehen. Ja, liebe PUHDYS, vielleicht auch eine Anregung für Euch ...
Das Lampenfieber der Crew und Band war unübersehbar, für alle war es die Premiere eines akustischen Konzertes. Vorrangig Akustikgitarren bei Fritz und Toni, nur die Bassgeräte von Joro und Mannes Keyboard waren als elektrisch erkennbar. Nennen wir das ganze mal gemäß SILLY "EAT" (Elektro-Akustik-Tour), passt irgendwie besser, denn nach Sitzen war es den drei Mannen an den Klampfen und Geige eh nicht. Sie waren aktiver als man erwarten konnte.
Alles in allem ein super Auftritt vor ca. 1000 Leuten in der Tennishalle Zittau. Speisen und Getränke zu freundlich fairen Preisen. Der Einlass hatte zunächst alle Fotoapparate einsammeln lassen (Garderobe) aber sie später aufgrund eines Missverständnis noch pünktlich vor dem Konzert wieder erlaubt. Bei CITY darf natürlich fotografiert werden !
Stimmung im Allgemeinen gut. Musikalisch
war es sicher zu laut, aber es galt, eine immens große Halle zu beschallen.
Das wird man in Zukunft anders regeln müssen.
FOTOS von Angela und Bernd Konzertbericht und Fotos von Susanne Schwencke (Deutsche Mugge), März 2011
CITY bei der Schwarzbiernacht in
Gera Meine Mama war 17 Jahre alt, als das Lied "Am Fenster" von der Gruppe CITY überall zu hören war. Mittlerweile ist es ein Klassiker. Oft hat sie erzählt, dass sie bei diesem Lied ihren ersten Kuss bekam. Na ja, was Eltern einem eben immer gern wieder erzählen. Aber trotzdem machte es meine Neugier auf die Mannen um Toni Krahl noch ein bisschen größer.Es war seit vier
Jahren die erste Schwarzbiernacht in Gera und wer hätte sie besser
eröffnen können als "CITY"? Plakate überall sorgten dafür, dass man auf
dem Weg durch die Stadt ständig daran erinnert wurde, dass "CITY" am 26.
März 2011 in Gera spielte, und hielten die Vorfreude auf dieses Ereignis
wach. So standen wir dann auch schon 1 ½ Stunden vor Konzertbeginn vor
dem Kultur- und Kongresszentrum Gera. Der Platz füllte sich allmählich.
Das Publikum war zum größten Teil auch in einem Alter, dass sie meine
Eltern hätten sein können. Aber auch junge Leute waren zu sehen. Ich
hatte mich am Nachmittag schon ein wenig auf das Konzert eingestimmt, in
dem ich das Lied
"Weil die Erde eine Kugel ist"
rauf und runter gehört
habe. Am Ort des Geschehens angekommen, hatte ich das Glück, einen Platz
direkt vor der Bühne zu erwischen. Und so konnte ich dann kurz nach
18.00 Uhr auch erleben, was die Band so unverwechselbar macht.
Es gab viele lustige Momente in diesem Konzert, aber auch sehr Nachdenkliche. Von "Sag mir, wo die Blumen sind - Reloaded" ging es fließend über in "Give Peace a Chance", und das ganze Publikum sang mit. Aber so war es eigentlich bei jedem Lied, sei es nun "Weil die Erde eine Kugel ist", "Casablanca" oder "7 Tage lang", um nur einige zu nennen.
Wie schon gesagt, es war die Eröffnung der Schwarzbiernacht, und eigentlich hätte man danach gut noch durch die Stadt ziehen können. Aber als das Konzert zu Ende war, bin ich dann doch nicht weiter unterwegs gewesen. Ich wollte diese 1 ½ Stunden noch möglichst lange in mir nachklingen lassen, sie in Gedanken und im Gefühl noch ein bisschen wach halten - dieses Ereignis einfach nur genießen. Ach ja, es erübrigt sich sicher zu sagen, dass das Publikum die Band nicht gehen ließ, bevor sie dann in der zweiten Zugabe "Am Fenster" spielten.
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